Gründerstory - wie Gin Butler entstanden ist

Gründerstory - wie Gin Butler entstanden ist

Das Startup Gin Butler erblickte im April 2018 das Licht der Welt. Als ein Produkt für Freunde und alle Gin Freunde entstand das Feinkonzept während ich die Website erstellte. 

Das grobe Konzept wuchs Stück für Stück in meinem Kopf

Bereits einige Wochen zuvor hatte ich die erste Idee, Gin zu verkaufen. Ich spielte mit dem Gedanken, Gin über Amazon zu verkaufen. Da ich zu dieser Zeit häufiger mit einigen Amazon-Unternehmen in meinem Netzwerk unterwegs war, wollte ich diesen Kanal und generell den Bereich eCommerce einmal ausprobieren. 

Ich startete also mit Amazon FBA, allerdings zunächst mit anderen Produkten als Gin. Da die Amazon-Gebühren bei diesen Produkten jedoch sehr hoch und meine Margen eigentlich verschwindend gering waren, lies ich diesen Gedanken wieder fallen. 

Nach und nach wuchs in mir allerdings das Konzept, Gin an einen eigenen Kundenkreis zu verkaufen. 

Aufzeichnungen oder Skribbel gab es keine 

In der Regel wird ein neues Geschäftsmodell ja ausführlich geplant und Zeichnungen, Diagramme und Pläne geschmiedet. All dies machte ich nicht. Meine konzeptionellen Gedanken, was ich gerne anbieten würde und wie ich dahin kommen würde schrieb ich in meinem digitalen Notizbuch runter. 

Nachdem ich mit einigen Freunden gesprochen hatte und von denen die ersten Zusagen für die Abnahme von Gin Flaschen hatte, machte ich meine Gedanken konkreter. 

Erste Gin Bestellung geordert und persönlich abgeholt

Verkaufen wollte ich den Illusionist Gin, da dieser in München und zwar ganz in meiner Nähe destilliert wird. Ich schrieb eine E-Mail, telefonierte mit Till und schon hatte ich meine erste Bestellung aufgegeben. Ich kalkulierte für mein Empfinden optimistisch und hatte demnach mehr Flaschen eingekauft, als bereits bei mir bestellt waren. 

Ich fuhr an einem Dienstag Vormittag im April zum Lager von Illusionist und holte die Kisten Gin persönlich ab. Da ich kein Auto habe, nutzte ich DriveNow. Die dadurch entstandenen Kosten waren für mich sogar günstiger, als wenn ich es mir mit der Post hätte zuschicken lassen. Etwas gespart, dachte ich mir. 

Ein Instagram Post wirft meine Planung komplett über den Haufen 

Zu Hause angekommen machte ich ein Foto von meinen Gin Kartons und berichtete auf Instagram, dass ich demnächst Gin Online verkaufen werde. Die Resonanz war großartig. Von meinen Freunden meldeten sich dermaßen viele, dass meine Planung nicht aufging und mein bereits georderter Bestand sofort verkauft war. 

Ich verkaufte also weiter, ohne noch Flaschen zu haben und beschloss am nächsten Tag das gleiche Spiel zu machen. Ich holte mir ein DriveNow Auto, fuhr zum Lager und nahm die nächsten Kisten Gin mit. 

Aufbau einer Website und Weiterentwicklung des Angebots

Mit diesen Erfahrungen hatte ich die Nachfrage in meinem Netzwerk erfolgreich getestet. Nächster Schritt war es, einen Namen zu finden, der das Konzept und mein Vorhaben gut beschreiben würde und eine professionelle Website mit Online Shop Funktion für eine digitale Abwicklung der Bestellungen zu erstellen. 

Da ich als Marketingberater regelmäßig Marketingsysteme und Websites professionell erstelle, war das für mich eine gewohnte Aufgabe. An einem sonnigen Wochenende blieb ich also zu Hause und erstellte von morgens bis nachts meine komplette Website.  

Der Name Gin Butler fiel mir unterwegs ein, als ich meine erste Ladung Gin an meine Freunde Ali und Basti in Augsburg persönlich auslieferte. Ich spazierte von Haus zu Haus, brachte den Gin vorbei und hielt noch ein kleines Schwätzchen. Erstes Kundenfeedback und das Erzählen von meiner Idee, motivierten mich weiter. 

Was ich zum Zeitpunkt des Live Gangs noch nicht hatte war ein Logo. 

Live Gang mit eingeschränkter Version

Ich bin ein Freund von schnellem Umsetzen und direktem Ausprobieren. Du merkst sofort, was geht und was gut ankommt. Oder du bekommst direkt Fehler und Probleme aufgezeigt und kannst daraufhin eine passende Lösung entwickeln. Dieses Vorgehen geht ein wenig mit diesem Motto einher: 

Done is better than perfect.

Der Start ging demnach plötzlich blitzschnell. Die live genommene Plattform hat alle Grundfunktionen, so dass man mit dieser gut arbeiten kann. Mehr Content und einige individuelle Anpassungen sind somit nach dem Launch die nächsten Schritte. 

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